steirischer herbst ’24

Kunst im öffentlichen Raum

Es ist Anfang April und der steirische herbst ’24 wirft bereits seinen Schatten voraus. Clara Ianni erhält Werner-Fenz-Stipendium für Kunst im öffentlichen Raum.

Intendantin Degot und Stadtrat Riegler, Foto: Gerald Ganglbauer

In einer Pressekonferenz präsentierten Ekaterina Degot und Günter Riegler ein zur Würdigung des Kunsthistorikers und Kurators Werner Fenz (1944–2016) eingerichtetes Stipendium für Kunst im öffentlichen Raum. Den mit € 17.000 dotierten Preis erhielt aus 142 Einreichungen die 1987 in São Paulo geborene Clara Ianni. In ihrer Arbeit beschäftigt sie sich kritisch mit dominanten historischen Narrativen, Machtstrukturen und institutionellen Rahmenbedingungen, einschließlich derer im Kunstbereich.

Clara Ianni, Foto: Ana Ferreira

Im Projekt Resurrection, das während des steirischen herbst ’24 realisiert wird,  hinterfragt sie das Verhältnis zwischen Kapitalismus und Religion, im Hinblick auf die allgegenwärtige Erschöpfung in der Gesellschaft und das Potenzial der Regeneration. Dabei trifft die Künstlerin präzise den Nerv der Zeit.

Gerald Ganglbauer

steirischer herbst ’23

Design: Grupa Ee

Humans and Demons

Festival: 21.9.–15.10
 Neue Kurator:innen
Zu Beginn der zweiten Amtszeit von Intendantin und Chefkuratorin Ekaterina Degot begrüßt der steirische herbst zwei neue Mitglieder im kuratorischen Team: Pieternel Vermoortel ist neue Senior Kuratorin mit Schwerpunkt auf bildender Kunst. Sie leitete zuvor die belgische Kultureinrichtung Netwerk Aalst und ist Mitbegründerin des Londoner Kollektivs und Kunstraums FormContent. Gábor Thury verstärkt das Team als Kurator mit Schwerpunkt auf Performance und Theater. Sein beruflicher Werdegang hat ihn bereits als festen Dramaturgen ans Luzerner Theater sowie ans Hamburger Thalia Theater geführt.

 steirischer herbst ’23 – Humans and Demons
Der steirische herbst ’23 findet vom 21. September bis 15. Oktober unter dem Titel Humans and Demons in Graz und der Steiermark statt. Statt auf Begriffe oder Positionen, wie sie in der Kunstwelt gerne proklamiert werden, setzt das Festival heuer auf figurenzentriertes Erzählen, um die moralischen Grauzonen zu erkunden, mit denen wir heutzutage vielfach konfrontiert sind. Intendantin und Chefkuratorin Ekaterina Degot über ihre Ausgangsüberlegungen zur 56. Ausgabe:

„Wird der Ukraine-Krieg ewig dauern? Schickt uns ein nächstes Virus in den Lockdown? Wird künstliche Intelligenz die Menschheit ersetzen oder erwischt uns der Klimawandel zuerst? Es gibt keine einfachen Antworten auf die vielen Krisen der Gegenwart. Wir bewegen uns aktuell durch Grauzonen, in denen die dämonischsten Seiten der Menschheit zum Vorschein kommen. Solche heiklen moralischen Situationen kennt man schon aus dem gewalttätigen 20. Jahrhundert. Aber das Böse nimmt heutzutage auch neue, verführerische Formen an. Umso wichtiger ist es, wie Primo Levi sagt, die Linie zu ziehen, die die bloß Schwachen von den tatsächlich Bösen trennt.“

Die Charaktere im Mittelpunkt der Ausstellungen und Performances des steirischen herbst ’23 sind weder Held:innen noch Schurk:innen, sondern ähneln den charismatischen Figuren des Schelmenromans – einer frühneuzeitlichen Gattung, die zu einer Stadt wie Graz mit ihrer vormodernen Topografie bestens passt. Die über vierzig Arbeiten von Humans and Demons, von denen ein Großteil neue Auftragswerke sind, bieten Anknüpfungspunkte, um Graz und seine Welt neu zu entdecken – und dabei den scheinbar unbedeutenden, unheimlichen und manchmal merkwürdig optimistischen Geschichten der Stadt zu lauschen.


Lulu Obermayer, Foto: Stefan Burger

Lulu Obermayer eröffnet den steirischen herbst ’23 mit einer Performance über ein kryptofaschistisches Soldatendenkmal auf dem Schloßberg (in Kooperation mit der Oper Graz). Weitere Eröffnungsperformances von Adrienn Hód / HODWORKS und Michael Portnoy befassen sich mit den Zwängen und Verlockungen von Gehorsam und Social Engineering. Giacomo Veronesiuntersucht geopolitische Grauzonen, Mateja Bučar beschäftigt sich mit der Auslöschung des jüdischen Graz in der Annenstraße (in Kooperation mit dem Verein CLIO). Im weiteren Verlauf des Festivals erkundet das Theater im Bahnhof Deliberative Demokratie und Madame Nielsen beschwört die ambivalente Figur David Bowies herauf. In Zusammenarbeit mit dem Kunsthaus Graz entsteht außerdem eine neue Performance von Jasmina Cibic am zweiten Wochenende.

Neben diesen Performances bilden vier Gruppenausstellungen an vier teils ungewöhnlichen Orten das Herzstück des steirischen herbst ’23. Diese sind um historische Figuren aufgebaut, die mit der Geschichte von Graz verbunden sind.

Der erste Ausstellungsort ist ein Leerstand im noblen Mariagrün. Ein verlassenes Callcenter mit seiner genormten Architektur und seinem markanten Funkturm wird zur Heimat von Demon Radio, durch das Dr. Jazz, auch bekannt als Dietrich Schulz-Köhn, geistert. Schulz-Köhn war ein überzeugter Nazi und Offizier der Luftwaffe, aber auch ein Fan und Sammler der von seiner eigenen Partei verbotenen Jazzmusik. Nach dem Krieg wurde er zu einem erfolgreichen Radiomoderator und stiftete seinen Nachlass dem Grazer Institut für Jazzforschung. Ausgehend von seiner Geschichte beschäftigen sich die hier versammelten Werke – von Zuleikha ChaudhariAnna Engelhardt und Mark CinkevichDani GalJos de Gruyter & Harald ThysAnton KatsMichael Stevenson und Markus Sworcik und René Stiegler – mit widersprüchlichen Botschaften und Besessenheit.

Der zweite Ausstellungsort ist ein Langzeitpartner der Festivals: das Forum Stadtpark. Ein wenig erinnert es an eine modernistische Villa. Für den steirischen herbst ’23 wird es zur Villa Perpetuum Mobile, dem fiktiven Heim von Stefan Marinov, einem Dissidenten an mehreren Fronten. Der Physiker opponierte nicht nur gegen das kommunistische Regime in seiner Heimat Bulgarien, sondern glaubte in seinem Grazer Exil auch ein Perpetuum Mobile erfinden zu können. Als seine Experimente scheiterten, beging er Selbstmord. Die Beiträge in dieser Ausstellung – von Alice CreischerVadim FishkinHollis FramptonPedro Gómez-Egaña und Michael Stevenson ­– sind Objekte eines imaginären Interieurs, in dem Marinov gelebt haben könnte, und zeigen verschiedene Facetten seiner Suche nach Freier Energie.


Meg Stuart, Videoinstallation für den steirischen herbst ʼ23, Standbild, mit freundlicher Genehmigung der Künstlerin

Bekannt ist auch der dritte Ausstellungsort: Seit den 1960er-Jahren bringt das Minoritenkloster am rechten Murufer Religion und moderne Kunst zusammen. Eine der ersten dort ausgestellten Künstlerinnen war Mira Schendel. In eine katholische Schweizer Familie jüdischer Herkunft geboren, verbrachte Schendel den Zweiten Weltkrieg in Italien und Jugoslawien und erhielt 1944 in Graz einen kroatischen Pass. 1949 ging sie nach Brasilien, wo sie mit ihrer neo-konkreten Kunst berühmt wurde. Inspiriert von ihrer Geschichte verwandelt sich das Kloster für das Festival in die Church of Ruined Modernity. Diese steht für den Kontinent, den Schendel zurückgelassen hat, und reflektiert die Gewalt der Moderne – mit Werken von Pavel BrăilaAndrea BüttnerCyprien GaillardDana KavelinaMaria LobodaEteri NozadzeAndreas Fogarasiund Meg Stuart. Die letzten beiden neuen Auftragsarbeiten beziehen sich auf eines der herausragenden Denkmäler der Grazer Nachkriegsmoderne: die zu Festivalbeginn bereits abgerissene Vorklinik. Pavel Brăilas neuer Film beschäftigt sich hingegen wie Mateja Bučars Performance mit der Arisierung der Annenstraße (in Kooperation mit CLIO). Damit bestärkt der steirische herbst sein Engagement für die Stadt und ihre Lokalgeschichten, die über das Lokale hinausgehen.

Als letzter Ort wird ein weiterer Leerstand belebt – direkt am Griesplatz. Den ehemals flutgefährdeten Bezirk, in dem die Arbeiterklasse sowie Migrant:innen lebten und zum Teil immer noch leben, stellt sich der steirische herbst für diese Festivalausgabe unter den Wassern der Vergangenheit begraben vor. Ein ehemaliger Supermarkt, hinter dem sich ein ehemaliger Tanzsaal verbirgt, wird zur Zeitkapsel Submarine Frieda. Von hier aus kann man das Treiben im Bezirk beobachten – mit Werken von Lucile DesamoryGeorg Haberler und Shimabuku. Aber wer ist Frieda? Eine zufällige, fiktive Heldin, die entstand, als Pazifist:innen in der Zwischenkriegszeit aus Angst vor den Nazis das Wort „Friede“ auf dem Foto einer Demonstration veränderten. Frieda steht für all die anonymen Held:innen der Vergangenheit, die durch den Mahlstrom der Unterdrückung schwammen.

Die Ausstellungen und Performances von Humans and Demons werden begleitet von Artist Talks, Podiumsdiskussionen und einem prominent besetzten Symposium zur österreichisch-russischen Beziehung und der europäischen Verantwortung für den Ukraine-Krieg. Darüber hinaus arbeitet der steirische herbst mit dem INDIGO Festival in Ljubljana für ein Streitgespräch zwischen Peter Sloterdijk und Slavoj Žižek zusammen.

Außerdem geht die Sonderrubrik des Festivals in der Literaturzeitschrift manuskripte in ihre zweite Runde. Auch das herbstkabarett kehrt zurück, diesmal mit sechs eigens in Auftrag gegebenen Shows von Julie BénaSelin DavasseBarbara JuchJessika und Jimmy KhazrikMikołaj Sobczak und Stefanie Sourial.

Zusätzlich gibt es heuer erstmals gleich vier herbstbars mit unterschiedlichen Angeboten, um nahe an den meisten Festival-Locations zu fast jeder Tages- und Nachtzeit zusammenkommen zu können. herbst-Specials gibt es dieses Jahr neben dem Feinkost Mild auch im Café Centraal, dem Contra Punto und der Beate. Zudem kehrt die Clubreihe des Festivals mit vier herbstclub-Veranstaltungen zurück.

Das Festivalprogramm wird außerdem wie immer von der herbstvermittlungmit verschiedenen Formaten begleitet. Darunter die sogenannten Eat and Greets – Artist Talks im Anschluss an Performances in Form von informellen Abendessen, Führungen durch die vier Ausstellungen für unterschiedliche Zielgruppen sowie Programme in Kooperation mit dem ORF musikprotokoll und anderen Partner:innen in der Stadt. Das Besucher:innen- und Pressezentrum befindet sich heuer zentral gelegen im Kunsthaus Graz.


Adrienn Hód / HODWORKS, Foto: Dániel Dömölky

Künstler:innen und Kollektive
Pavel Brăila, Mateja Bučar, Andrea Büttner, Zuleikha Chaudhari, Jasmina Cibic, Alice Creischer, Lucile Desamory, Anna Engelhardt und Mark Cinkevich, Vadim Fishkin, Andreas Fogarasi, Hollis Frampton, Cyprien Gaillard, Dani Gal, Pedro Gómez-Egaña, Jos de Gruyter & Harald Thys, Georg Haberler, Adrienn Hód / HODWORKS, Anton Kats, Dana Kavelina, Maria Loboda, Madame Nielsen, Eteri Nozadze, Lulu Obermayer, Michael Portnoy, Shimabuku, Michael Stevenson, Meg Stuart, Markus Sworcik und René Stiegler, Theater im Bahnhof, Giacomo Veronesi; herbstkabarett mit Julie Béna, Selin Davasse, Barbara Juch, Jessika und Jimmy Khazrik, Mikołaj Sobczak, Stefanie Sourial

Festivals-im-Festival
Wie gewohnt umfasst der steirische herbst zwei Festivals-im-Festival. Dank Unterstützung des Landes Steiermark kann das ORF musikprotokoll auch 2023 stattfinden. Unter dem Titel interconnected | interdependent lädt Elke Tschaikner und ihr Team vom 5. bis 8. Oktober dazu ein, die uns umgebende Umwelt nicht als statischen Ort, sondern als dynamisches Beziehungsgeflecht zu betrachten. Out of Joint – das Literaturfestival im steirischen herbst, konzipiert von Klaus Kastberger, wirft auch heuer einen Blick aus der Zukunft auf die Gegenwart und schaut vom 10. bis 13. Oktober unter dem Motto Wer gegen wen? auf die Bruchlinien moderner Gesellschaften.

Partnerprogramm
Wie in den vergangenen Jahren richten verschiedene Kulturinstitutionen und Künstler:innen aus Graz und der Steiermark im Rahmen des steirischen herbst eigene Projekte aus. In der zweiten Woche legt das Festival heuer erstmals einen Schwerpunkt auf sie.

Zu den Partner:innen 2023 zählen APORON 21Camera AustriaCLIO Verein für Geschichts- und Bildungsarbeitesc medien kunst laborGrazer KunstvereinGrazer Spielstätten / GRIESSNER STADL / Schallfeld EnsembleGrätzelinitiative MargaretenbadHDA – Haus der ArchitekturLisa Höllebauer und Lisa SchantlKiG! Kultur in GrazKULTUMUSEUM GrazKunsthaus GrazmanuskripteQL-GalerieDas Planetenparty Prinzipprenninger gesprächeRoter KeilSchauspielhaus GrazSteirische Gesellschaft für KulturpolitikChristoph SzalayTheater am Lend / Franz von StrolchenHeinz Trenczak.

Neben einer Kooperation mit dem Schauspielhaus Graz für die Österreichpremiere von Elfriede Jelineks Sonne/Luft, finden sich weiters eine Bibliothek des Widerstands in Prenning’s Garten, historische Rundgänge zur Arisierung der Annenstraße von CLIO, eine von Christoph Szalay kuratierte Wanderung mit Performances durch die Ramsau, die Jubiläumsschau zu zwanzig Jahren Kunsthaus Graz, die zweite Ausgabe der prekARTe von APORON 21, neue Ausstellungspartner wie Roter Keil und KiG! Kultur in Graz ebenso wie viele weitere neue und wiederkehrende Partner:innen unter den zahlreichen spannenden Projekten.

 Ö1 Festivalpodcast
Das vierte Jahr in Folge arbeitet der steirische herbst mit dem öffentlich-rechtlichen Sender Ö1 für einen Festivalpodcast zusammen. Zeitgenössische Kunst in ihren unterschiedlichen Ausdrucksformen in den Fokus rücken, die Interdisziplinarität in der Kunst fördern und der Reflexion des Zeitgeschehens ausreichend Raum bieten – all das sind Themen, die Ö1 und den steirischen herbst miteinander verbinden. Auch diesmal wird der Festivalpodcast zu weiterführenden Gesprächen und Gedanken einladen – sowohl auf Ö1 als auch auf radiothek.ORF.at.
 

Der steirische herbst ’23 wird kuratiert von Ekaterina Degot, David Riff, Pieternel Vermoortel, Gábor Thury, Barbara Seyerl und geschaffen von allen teilnehmenden Künstler:innen, Sprecher:innen und Partnerinstitutionen sowie dem Team des steirischen herbst. Das herbstkabarett wird von Mirela Baciak kuratiert. Das vollständige Programm wird am 15. August veröffentlicht. An diesem Tag beginnt auch der Online-Ticketverkauf. Die Akkreditierung für Presse und Fachbesucher:innen ist ebenfalls ab August möglich. Für eine frühere Registrierung und bei Fragen kontaktieren Sie bitte presse@steirischerherbst.at. Bildmaterial finden Sie unter: www.steirischerherbst.at/presse

Über den steirischen herbst
Der steirische herbst ist ein jährlich stattfindendes interdisziplinäres Festival für zeitgenössische Kunst, das seit seiner Gründung 1968 ein kritisches Anliegen verfolgt und die begrifflichen Grundlagen dessen, was Kultur für das Zeitgenössische bedeuten könnte, immer wieder neu definiert. Als produzierendes Festival mit internationaler Strahlkraft ist der steirische herbst fest in Graz und der Steiermark verwurzelt und rückt künstlerisches Schaffen in den Fokus, das gesellschaftspolitische Fragen kommentiert und öffentliche Debatten auf unterschiedliche Art, quer durch alle Disziplinen und Medien provoziert und konturiert. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
steirischer herbst Pressebüro
presse@steirischerherbst.at
+43 316 823 007 61

Schwerelos

Gravity & Other Myths

Werner Schrempf hat sich mit „La Strada“ und dem Neuen Zirkus „Cirque Noël“ zum Jahreswechsel einen Fixplatz in der imaginären Galerie kreativer Kulturmacher erarbeitet. Superlative Leistungen haben das Publikum erstaunt, begeistert und gefesselt.

Stell dir vor es geht das Licht an

Die aus Adelaide im kühlen Südaustralien stammende Companie „Gravity & Other Myths“ hat er nun schon zum dritten Mal nach Graz geholt – alle Programme waren von einer beeindruckenden Akrobatik und sinnlicher Choreografie, sodass man tatsächlich glauben mochte, die Schwerkraft sei ein Mythos, zumindest Down Under. Arts South Australia und dem Australia Council for the Arts sei gedankt für die Unterstützung.

in drei Sunden die nächste Show

Als australischer Landsmann freute es mich umsomehr, der Gruppe nach der Show ein dickes Gangway Kulturmagazin zu überreichen, das ihre ersten beiden Auftritte in Graz dokumentierte. Schön zu erleben, wie stolz sie sich auf den abgedruckten Fotos selbst erkannten.

Der alte Mann und die jungen Akrobaten

Im Sommer wird man sie in der Oper Graz zur Eröffnung von La Strada wieder sehen. 24 Akrobat:innen und 36 Chorstimmen werden in der bislang größten Bühnenproduktion „The Pulse“, einem preisgekrönten Meisterwerk neuer Zirkuskunst, in drei Shows 80 Minuten lang die Grazer von der Schwerelosigkeit überzeugen.

Village Jazz Afterparty – 22:30

Village Jazz | Open Stage | Großmütterchen Hatz | Tori Freestone Trio | LUTrio | Sponsoren | Afterparty

Huberwirt

Mit den Konzerten am Dorfplatz müssen wir einmal Schluß machen, aber für alle Nachtschwärmer hält der HUBERWIRT für uns offen und Thomas wechselt gerne den Radio Sender von Antenne Steiermark zuerst auf FM4 mit DJ Joe Joe und dann auf die Ö1 Jazznacht. Es heißt auch dass Michi (der Wirt) mit sehr wenig Schlaf auskommt. Hm. Das wird eine lange Nacht.

Huberwirt, Michi Matzenauer, +43 316 69 21 33